Facebook und NBC: Zusammenarbeit für Olympia

Hallo zusammen!

Leider konnte ich in den letzten Wochen aus zeitlichen Gründen nicht wirklich was für den Blog machen, aber ich hoffe mal, dass sich das jetzt wieder ändert.

Und dann legen wir direkt mal mit dem eigentlichen Blogpost los:

Wie Mashable und die New York Times  berichten, tun sich NBC und Facebook für die Berichterstattung von den Olympischen Spielen 2012 in London zusammen. So wird NBC für seine Berichterstattung Facebook-Daten verwenden können, um zum Beispiel mit einem sogenannten „Talk-Meter“ zu zeigen, welche Relevanz das jeweilige Thema zu diesem Zeitpunkt im Social Web hat. Facebook selbst versucht sich (unter anderem) mit dieser Maßnahme als „Go-to“-Informationsquelle für die Olympischen Spiele im Web zu positionieren.

Wie genau beide Seiten ihren Deal ausgestalten und wie erfolgreich diese Strategie ist, wird sich dann wahrscheinlich erst mit Beginn der Olympischen Spiele zeigen.

 

-Dominik

Mozilla Webmaker – gemeinsam programmieren lernen

Hallo zusammen!

Nachdem in der letzten Zeit ja zahlreiche „Online Learning“-Plattformen eine gewisse Bekanntheit erlangt haben (ein prominentes Beispiel ist hier sicherlich Codecademy), hat sich jetzt auch Mozilla dieser Idee verschrieben.

Mozilla Webmaker ist ein Projekt, bei dem möglichst vielen Menschen die Möglichkeit gegeben werden soll, das Programmieren zu lernen. Im Gegensatz zu den Plattformen wie eben zum Beispiel Codecademy ist das Mozilla-Projekt aber darauf ausgelegt, als Plattform für die Annkündigung und Vernetzung von vielen verschiedenen Lern-Events zu dienen. Nach eigenen Angaben geht es der Mozilla Foundation vor allem darum, den heute passiven Internetnutzern die Möglichkeit zu geben, zu Internetgestaltern zu werden.

Zu diesem Zweck können Veranstalter von solchen Lern-Events ihre Veranstaltung auf der Mozilla Webmaker-Website registrieren, wo Nutzer dann nach Events in ihrer Nähe suchen können. Hinzu kommt, das Mozilla verschiedene Open-Source-Tools anbietet, die das Erkennen der Zusammenhänge von Quellcode von Websites und dem dargestellten Inhalt erleichtern. Ein Beispiel hierfür wäre Hackasaurus.

Ich finde, dass es sich bei Webmaker um ein interessantes Projekt handelt. Denn es kann sicher nicht falsch sein, mehr Usern das Rüstzeug für ein besseres Verständnis von etwas, was aus dem Alltag der meisten nicht mehr wegzudenken ist, in die Hand zu geben.

Was haltet ihr von Mozilla Webmaker? Kennt ihr vielleicht ähnliche Projekte?

 

Bis die Tage!

-Dominik

TV-Tipp: Rundshow im BR

Hallo zusammen!

Ab heute Abend gibt es eine neue Show im deutschen Fernsehen, die sich vollkommen der Interaktivität und Social Media verschrieben hat. Die Rundshow, die ab 23:00 startet und von dem bekannten Journalisten und Blogger Richard Gutjahr geleitet wird, macht vor der Sendung 3 oder 4 Themenvorschläge, über die die Zuschauer bzw. User dann diskutieren und abstimmen können.

Möglich ist das über Twitter, Facebook, Google+ oder über die App der Sendung (die übrigens einen super Titel hat: „Die Macht“), die sowohl für iOS als auch für Android verfügbar ist. Mithilfe dieser App können die User sich während der laufenden Sendung beteiligen und kommentieren, diskutieren, abstimmen, eigene Inhalte (Videos und Fotos) hochladen, aber auch Applaudieren oder Buh-Rufe von sich geben. Das soll sich dann natürlich auf den weiteren Verlauf der Sendung auswirken.

Auf jeden Fall klingt die Rundshow nach einem recht innovativen und spannenden Konzept und ähnelt meiner Meinung nach ein wenig zdfLogin von zdfInfo. Es wird definitiv spannend sein, zu sehen wie sich diese Idee entwickelt.

Interessieren würde mich natürlich wie immer, was die Leser dieses Blogs von der ganzen Sache halten 🙂

Bis die Tage!

-Dominik

Ideen zum „Age of Brand Networks“

Hallo zusammen!

Ich habe gestern einen interessanten Beitrag in der neuesten Ausgabe der deutschen WIRED gelesen. Amir Kassaei, seines Zeichens Kreativchef bei DDB, beschäftigt sich in diesem Beitrag mit der Evolution von Werbung und Marketing und stellt dabei 3 Thesen auf.

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Social Media Neuigkeiten – Woche 14

Hallo zusammen!

Nachdem es letzte Woche leider nicht mit einem Neuigkeiten-Post geklappt hat,   ist es heute mal wieder soweit. Und los geht’s:

Tumblr verbessert die Verbindung mit Facebook

Tumblr-Benutzer haben ab jetzt verbesserte Funktionen für den Facebook-Ticker, die Timeline und den News Feed.

LinkedIn verbessert die Gruppen-Suche

LinkedIn hat kürzlich seine Suche verändert. Nun können alle LinkedIn-Gruppen durchsucht werden und die angezeigten Ergebnisse passen besser zur eingegebenen Anfrage.

Instagram jetzt auch für Android

Seit dem 4.4.2012 gibt es, nach mehr als einem Jahr, nun endlich auch die Instagram-App für das Android-Betriebssystem. Bisher war die App nur für iPhones erhältlich gewesen. Nun aber erhalten auch Android-User endlich die Möglichkeit, sich mobil mit diesem Social Network zu beschäftigen.

Tools: Prismatic

Bei Prismatic handelt es sich um einen Social News-Aggregator. Das an sich wäre ja weder etwas neues noch etwas besonderes, aber Prismatic hat von seinen Entwicklern einen intelligenten Filter spendiert bekommen. Das bedeutet, dass nicht wie bei anderen Aggregatoren Themen, die nicht im Nutzerstream vorhanden sind, nicht angezeigt werden. Stattdessen zieht das Tool die Interessen des Nutzers aus seinen Tweets und Followings. Auch der Facebook-Newsfeed soll laut Website mit einbezogen werden. Klingt auf jeden Fall nach einem interessanten Tool, um auch mal über den eigenen „Social Media-Rahmen“ hinaus zu blicken.

So, das war’s auch schon wieder.

Bis die Tage!

-Dominik

Weiterführende Links:

Prismatic: Neuer Social-News-Aggregator mit intelligentem Filter >> t3n.de

LinkedIn Group Search >> SocialMediaExaminer.com

Prismatic >> getprismatic.com

6 Tips für die Facebook-Timeline

Hallo zusammen!

Vor kurzem wurde ja bei Facebook für alle User die neue Chronik zur Pflicht bzw. wurde für alle User aktiviert.

Vor allem für Unternehmen ist es natürlich wichtig, das Design und den Inhalt nun im Rahmen der neuen Möglichkeiten zu optimieren. Daher habe ich hier mal sechs Tips zusammengestellt, die das Resultat einer „Eye Movement Study“ von SimpleUsability sind.

1) Die Informationen über das Unternehmen und die Geschichte sind wichtig

Die Studie förderte zutage, dass die meisten User vor allem generelle Informationen über das Unternehmen bekommen wollen. Oft wünschen die Besucher der Seite nicht zuerst über spezielle Angebote, Gewinnspiele oder ähnliches informiert zu werden, sondern möchten stattdessen zum Beispiel lieber erfahren, wann das Unternehmen gegründet wurde und wo es seinen Sitz hat.

2) Das Titelbild ist nicht so wichtig wie oft vermutet wird

Das Titelbild wird von den meisten Usern nicht wirklich beachtet, da es zumeist hauptsächlich als Werbefläche wahrgenommen wird, selbst wenn das Bild, wie zum Beispiel bei Pizza Hut, auf eine kreative Art und Weise mit dem Profilbild kombiniert wird.

Pizza Hut Brandpage

3) Die Timeline sollte immer aktuell sein

Regelmäßige News und Updates sind seit der Einführung der Timeline so wichtig wie noch nie. In der Studie von SimpleUsability haben die User die Timeline nur für ca. einen Monat zurückverfolgt.

4) Angepinnte Posts fallen den Besuchern nicht sofort ins Auge

Auch wenn eigentlich genau dieser Effekt beim Design intendiert war, fallen die angepinnten Posts einer Seite den Besuchern nicht sofort als besondere Nachrichten ins Auge. Sie werden eher genau so wie die anderen Posts wahrgenommen.

5) User achten vor allem auf die Marken-Interaktionen ihrer Freunde

Die Studie hat gezeigt, dass das „Gefällt mir“ eines Freundes die Benutzermeinung positiv beeinflusst, wenn dieser bereits vorher eher positiv auf die betreffende Marke eingestellt war. Hatte der Benutzer aber bereits eine negative Meinung zu dieser Marke, hat dies auch nicht dazu geführt, dass dieser den „Gefällt mir“- Button drückt. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig es mittlerweile ist, ein positives Bild der eigenen Marke zu vermitteln.

6) Apps werden bisher nur selten genutzt

Im Gegensatz zum Anschauen der Fotos einer Markenseite haben es die meisten User in der Studie nicht geschafft, richtig mit den zur Verfügung gestellten Apps zu interagieren.

Die Ergebnisse der Studie zeigen also insgesamt, dass das User-Verständnis des neuen Design und der neuen Möglichkeiten auf den Facebook-Pages bisher noch nicht sehr weit fortgeschritten ist. Zwar wird sich dieses natürlich ändern, wenn die User sich nach einer gewissen Zeit an die neuen Sachen gewöhnt haben. Aber für Unternehmen ist es trotzdem wichtig, ihre Seiten an die momentanen Bedürfnisse der User zu anzupassen.

Bis die Tage!

-Dominik

Weiterführende Links:

New Facebook Brand Pages: A first look at usability >> SimpleUsability

Facebook-Chronik: Eye-Tracking-Studie zeigt, wo User wirklich hinschauen >> t3n.de

Eye Movement Study Reveals Six Must-Know Things About Facebook Brand Pages >> ReadWriteWeb

Pinterests Einfluss im e-Commerce

Hallo zusammen!

Gerade habe ich von einer interessanten Umfrage gelesen. In dieser Umfrage wurden User (unter anderem) gefragt, ob sie schon einmal ein Produkt gekauft haben, nachdem sie es auf Pinterest gesehen haben.

Herausgekommen ist, dass 21% schon einmal ein Produkt gekauft haben, nachdem sie es in dem Social Network angepinnt gesehen hatten. Vornehmlich handelte es sich dabei um Lebensmittel, Deko und Kleidung.

Zwar muss erwähnt werden, dass es sich hierbei um eine Umfrage des Preisvergleichsportal PriceGabbler handelt und von den ca. 5000 Befragten nur 10% angaben, einen Pinterest-Account zu haben, aber nichtsdestotrotz lässt die Umfrage zumindest erahnen, welches Potential Pinterest für den e-Commerce hat. Denn schließlich ist Pinterest noch in der Beta-Phase und eine Einladung oder ein Eintrag auf der Warteliste ist vonnöten, um sich einen Account erstellen zu dürfen.

Was meint ihr? Wird Pinterest zu sehr gehypt oder gehört der Plattform die Zukunft im e-Commerce?

Bis die Tage!

-Dominik

Weiterführende Links:

Online Shoppers Say They Buy Things They Find on Pinterest >> All Things D

Pinterest >> Pinterest.com

Pinterest-Marketing: Jeder fünfte Nutzer hat schon ein gepinntes Produkt gekauft >> t3n.de