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Mozilla Webmaker – gemeinsam programmieren lernen

Hallo zusammen!

Nachdem in der letzten Zeit ja zahlreiche „Online Learning“-Plattformen eine gewisse Bekanntheit erlangt haben (ein prominentes Beispiel ist hier sicherlich Codecademy), hat sich jetzt auch Mozilla dieser Idee verschrieben.

Mozilla Webmaker ist ein Projekt, bei dem möglichst vielen Menschen die Möglichkeit gegeben werden soll, das Programmieren zu lernen. Im Gegensatz zu den Plattformen wie eben zum Beispiel Codecademy ist das Mozilla-Projekt aber darauf ausgelegt, als Plattform für die Annkündigung und Vernetzung von vielen verschiedenen Lern-Events zu dienen. Nach eigenen Angaben geht es der Mozilla Foundation vor allem darum, den heute passiven Internetnutzern die Möglichkeit zu geben, zu Internetgestaltern zu werden.

Zu diesem Zweck können Veranstalter von solchen Lern-Events ihre Veranstaltung auf der Mozilla Webmaker-Website registrieren, wo Nutzer dann nach Events in ihrer Nähe suchen können. Hinzu kommt, das Mozilla verschiedene Open-Source-Tools anbietet, die das Erkennen der Zusammenhänge von Quellcode von Websites und dem dargestellten Inhalt erleichtern. Ein Beispiel hierfür wäre Hackasaurus.

Ich finde, dass es sich bei Webmaker um ein interessantes Projekt handelt. Denn es kann sicher nicht falsch sein, mehr Usern das Rüstzeug für ein besseres Verständnis von etwas, was aus dem Alltag der meisten nicht mehr wegzudenken ist, in die Hand zu geben.

Was haltet ihr von Mozilla Webmaker? Kennt ihr vielleicht ähnliche Projekte?

 

Bis die Tage!

-Dominik

TV-Tipp: Rundshow im BR

Hallo zusammen!

Ab heute Abend gibt es eine neue Show im deutschen Fernsehen, die sich vollkommen der Interaktivität und Social Media verschrieben hat. Die Rundshow, die ab 23:00 startet und von dem bekannten Journalisten und Blogger Richard Gutjahr geleitet wird, macht vor der Sendung 3 oder 4 Themenvorschläge, über die die Zuschauer bzw. User dann diskutieren und abstimmen können.

Möglich ist das über Twitter, Facebook, Google+ oder über die App der Sendung (die übrigens einen super Titel hat: „Die Macht“), die sowohl für iOS als auch für Android verfügbar ist. Mithilfe dieser App können die User sich während der laufenden Sendung beteiligen und kommentieren, diskutieren, abstimmen, eigene Inhalte (Videos und Fotos) hochladen, aber auch Applaudieren oder Buh-Rufe von sich geben. Das soll sich dann natürlich auf den weiteren Verlauf der Sendung auswirken.

Auf jeden Fall klingt die Rundshow nach einem recht innovativen und spannenden Konzept und ähnelt meiner Meinung nach ein wenig zdfLogin von zdfInfo. Es wird definitiv spannend sein, zu sehen wie sich diese Idee entwickelt.

Interessieren würde mich natürlich wie immer, was die Leser dieses Blogs von der ganzen Sache halten 🙂

Bis die Tage!

-Dominik

Ideen zum „Age of Brand Networks“

Hallo zusammen!

Ich habe gestern einen interessanten Beitrag in der neuesten Ausgabe der deutschen WIRED gelesen. Amir Kassaei, seines Zeichens Kreativchef bei DDB, beschäftigt sich in diesem Beitrag mit der Evolution von Werbung und Marketing und stellt dabei 3 Thesen auf.

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Social Media Neuigkeiten – Woche 14

Hallo zusammen!

Nachdem es letzte Woche leider nicht mit einem Neuigkeiten-Post geklappt hat,   ist es heute mal wieder soweit. Und los geht’s:

Tumblr verbessert die Verbindung mit Facebook

Tumblr-Benutzer haben ab jetzt verbesserte Funktionen für den Facebook-Ticker, die Timeline und den News Feed.

LinkedIn verbessert die Gruppen-Suche

LinkedIn hat kürzlich seine Suche verändert. Nun können alle LinkedIn-Gruppen durchsucht werden und die angezeigten Ergebnisse passen besser zur eingegebenen Anfrage.

Instagram jetzt auch für Android

Seit dem 4.4.2012 gibt es, nach mehr als einem Jahr, nun endlich auch die Instagram-App für das Android-Betriebssystem. Bisher war die App nur für iPhones erhältlich gewesen. Nun aber erhalten auch Android-User endlich die Möglichkeit, sich mobil mit diesem Social Network zu beschäftigen.

Tools: Prismatic

Bei Prismatic handelt es sich um einen Social News-Aggregator. Das an sich wäre ja weder etwas neues noch etwas besonderes, aber Prismatic hat von seinen Entwicklern einen intelligenten Filter spendiert bekommen. Das bedeutet, dass nicht wie bei anderen Aggregatoren Themen, die nicht im Nutzerstream vorhanden sind, nicht angezeigt werden. Stattdessen zieht das Tool die Interessen des Nutzers aus seinen Tweets und Followings. Auch der Facebook-Newsfeed soll laut Website mit einbezogen werden. Klingt auf jeden Fall nach einem interessanten Tool, um auch mal über den eigenen „Social Media-Rahmen“ hinaus zu blicken.

So, das war’s auch schon wieder.

Bis die Tage!

-Dominik

Weiterführende Links:

Prismatic: Neuer Social-News-Aggregator mit intelligentem Filter >> t3n.de

LinkedIn Group Search >> SocialMediaExaminer.com

Prismatic >> getprismatic.com

Pinterests Einfluss im e-Commerce

Hallo zusammen!

Gerade habe ich von einer interessanten Umfrage gelesen. In dieser Umfrage wurden User (unter anderem) gefragt, ob sie schon einmal ein Produkt gekauft haben, nachdem sie es auf Pinterest gesehen haben.

Herausgekommen ist, dass 21% schon einmal ein Produkt gekauft haben, nachdem sie es in dem Social Network angepinnt gesehen hatten. Vornehmlich handelte es sich dabei um Lebensmittel, Deko und Kleidung.

Zwar muss erwähnt werden, dass es sich hierbei um eine Umfrage des Preisvergleichsportal PriceGabbler handelt und von den ca. 5000 Befragten nur 10% angaben, einen Pinterest-Account zu haben, aber nichtsdestotrotz lässt die Umfrage zumindest erahnen, welches Potential Pinterest für den e-Commerce hat. Denn schließlich ist Pinterest noch in der Beta-Phase und eine Einladung oder ein Eintrag auf der Warteliste ist vonnöten, um sich einen Account erstellen zu dürfen.

Was meint ihr? Wird Pinterest zu sehr gehypt oder gehört der Plattform die Zukunft im e-Commerce?

Bis die Tage!

-Dominik

Weiterführende Links:

Online Shoppers Say They Buy Things They Find on Pinterest >> All Things D

Pinterest >> Pinterest.com

Pinterest-Marketing: Jeder fünfte Nutzer hat schon ein gepinntes Produkt gekauft >> t3n.de

In 5 Schritten zum Social Media-Konzept

Hallo zusammen!

Gerade bin ich auf eine interessante Infografik gestoßen, die den Anstoß für diesen Beitrag gegeben hat.

Jedes Unternehmen, dass Social Media effektiv nutzen will, benötigt ein klares Konzept um in diesem Bereich wirklich erfolgreich zu sein. Man kann dabei grob 5 Phasen unterscheiden:

1)Recherche

In dieser Phase geht es vor allem darum herauszufinden, wie sich das Unternehmensumfeld (Wettbewerber, Kunden) in den verschiedenen Social Networks verhält. Nutzen die Kunden eher Twitter, Facebook oder Google+ ? Welchen Ansatz haben die Wettbewerber gewählt und wie erfolgreich ist dieser? Dies sind die Fragen, die sich hier stellen und die beantwortet sein sollten, bevor man in die zweite Phase eintritt.

2)Strategieformulierung

Hier sollte, basierend auf den Ergebnissen von Phase 1, die Markenpersönlichkeit definiert werden. Wie soll der Kunde angesprochen werden? Dies beginnt schon bei der Frage, ob man das „Du“ oder das „Sie“ verwendet, erstreckt sich aber auch auf Aspekte wie das generelle Design der Markenpräsenz (nüchtern/bunt, jugendlich/erwachsen etc.).

Außerdem sollte in dieser Phase überlegt werden, ob man in den Social Networks „normale Werbung“ schalten will oder ob man eher darauf setzt, die Markenpräsenz in das Netzwerk einzubetten und auf den daraus resultierenden Werbeeffekt zu setzen (eine Kombination ist hier natürlich auch möglich). Zu guter letzt sollte dann noch festgelegt werden, welche Kriterien zur Messung des Erfolgs des Social Media Auftritts begutachtet werden sollen (Seitenaufrufe? Kommentare im Blog? Teilnehmer an Gewinnspielen?).

3)Entwicklung

In Phase 3 geht es dann darum, die vorher formulierte Strategie in die Tat umzusetzen. Die verschiedenen Accounts und Präsenzen müssen angelegt werden (Twitter, Facebook, Google+, WordPress,Pinterest etc.), das Design muss angewandt werden und natürlich muss auch der spezifische Inhalt erstellt werden.

Zudem sollte man für diesen Inhalt auch einen Plan aufsetzen, damit den Usern mit Regelmäßigkeit neuer Inhalt geboten werden kann (z.B.: 3 neue Blogposts pro Woche, täglich eine Frage an die User auf der Facebook-Wall etc.).

4)Engagement

Nun geht es darum, die Accounts mit Leben zu füllen. Die verschiedenen Kanäle bzw. Accounts müssen sinnvoll miteinander verknüpft werden, Userfragen oder -kommentare müssen beantwortet werden, Kampagnen müssen gestartet bzw. weitergeführt werden und natürlich muss man genau darauf achten, wie der eigene Social Media-Auftritt bei den Usern ankommt. Hier empfiehlt sich zum Beispiel eine Google-Suche in Foren oder ählniches, so dass man auch die Kommentare ausserhalb der eigenen Accounts verfolgen und gegebenfalls darauf reagieren kann.

5)Erfolgsmessung

In der fünften und letzten Phase geht es dann schließlich darum, den Erfolg der eigenen Social Media-Strategie zu messen. Dabei greift man auf die in Phase 2 formulierten Kriterien zurück und kann so sehr gut ablesen, wie erfolgreich der eigene Auftritt ist. Ebenso kann man dadurch sehen, wo es noch Luft nach oben gibt.

Wie die unten stehende Infografik zeigt, sind die 5 Phasen teil eines Kreislaufs. Das heißt für ein Unternehmen natürlich: Nachdem Phase 5 abgeschlossen ist und man Erkenntnisse über den eigenen Social Media-Erfolg gesammelt hat gilt es, diese wieder in die Social Media-Strategie einfliessen zu lassen und zu den Kreislauf wieder von vorne zu beginnen.

Natürlich möchte ich euch zum Abschluß die erwähnte Infografik nicht vorenthalten:

JustSearchSEO.co.uk - The Social Media Process

Was meint ihr? Ist alles wichtige in Post und Infografik untergebracht oder gibt’s weitere Ideen?

Bis die Tage!

-Dominik

Social Media Neuigkeiten – Woche 12

Hallo zusammen!

Es ist mal wieder Zeit für die Social Media Neuigkeiten dieser Woche.  Dann legen wir doch direkt mal los!

„Social Reports“ von Google Analytics

Diese Woche hat Google die Social Reports eingeführt. Mit diesen Reports ist es möglich, die Businessdaten in den Social Networks noch genauer auszuwerten als vorher und zeigt die Performance der eigenen Profile auf einen Blick. Mehr dazu könnt ihr unten über den Link zu Social Media Examiner finden.

Pinterest führt neue Features für Profile ein

Pinterest hat vor kurzem ein paar Aspekte der Profile verändert. Seit neuestem gibt es ein Feld mit der Aufschrift „Repins from“.  Dort kann man dann sehen, von welchen 3 Personen man am meisten „gerepinnt“ hat und es werden Personen angezeigt, die ähnliches repinnen. Dieses Feature ist natürlich sehr nützlich, um neue Personen zu finden, die ähnliche „Pinteressen“ haben 😉

Google aktualisiert Algorithmus um zu viel SEO entgegen zu wirken

Google hat in dieser Woche seinen Algorithmus verändert. Ziel ist es, einer „Überoptimierung“ entgegenzuwirken, die die Suchergebnisse zu stark beeinflusst. Natürlich ist SEO immernoch möglich und auch anzuraten. Google rät, den Inhalt der Seiten für die eigene Zielgruppe zu optimieren und nicht zu exzessiver SEO zu greifen. Es geht also nun vor allem darum, das richtige Maß und die richtige Richtung bei der Optimierung zu finden.

Facebook aktualisiert die Fotoanzeige

Fotos, die bei Facebook hochgeladen werden, können ab sofort im Vollbild und ebenso der höchstmöglichen Auflösung angezeigt werden. Zwar konnten schon seit 2010 Fotos in HD-Qualität hochgeladen werden, aber die standardmäßige Anzeige von Fotos in der bestmöglich Qualität ist erst in dieser Woche neu hinzugekommen.

Tools – Likify

Diese Woche habe ich hier nur ein Tool im Angebot. Bei Likify handelt es sich um ein Tool, um Likes, Shares und ähnliches für „Offline-Produkte“ zu ermöglichen. Dazu muss man auf der Website http://www.likify.net einen „Likify-Code“ erstellen (ein normaler QR-Code). Anschließend bringt man diesen Code, den man z.B. als PNG-Datei herunterladen kann, auf dem fraglichen Produkt, einer Ladenfront oder einer Verpackung an. Wenn die User dann mit ihrem Smartphone den Code einscannen, können sie individuell vorgegebene Social Media-Aktionen durchführen (Liken, Teilen, etc.). Später ist es dann möglich, über Likify die Aktivitäten zu verfolgen, die auf diesem Code basieren. Weitere Informationen dazu findet Ihr natürlich auf der Likify-Homepage. Es klingt aber auf jeden Fall nach einer interessanten Möglichkeit, Produkte die eigentlich „offline“ sind auch online bekannter zu machen.

So, das war’s auch schon wieder für diese Woche. Unten findet ihr natürlich noch die weiterführenden Links!

Bis die Tage!

-Dominik

Weiterführende Links:

Google Analytics Social Report >> Social Media Examiner

Facebook mit neuer Fotoansicht >> t3n.de

likify >> likify.net