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Ideen zum „Age of Brand Networks“

Hallo zusammen!

Ich habe gestern einen interessanten Beitrag in der neuesten Ausgabe der deutschen WIRED gelesen. Amir Kassaei, seines Zeichens Kreativchef bei DDB, beschäftigt sich in diesem Beitrag mit der Evolution von Werbung und Marketing und stellt dabei 3 Thesen auf.

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6 Tips für die Facebook-Timeline

Hallo zusammen!

Vor kurzem wurde ja bei Facebook für alle User die neue Chronik zur Pflicht bzw. wurde für alle User aktiviert.

Vor allem für Unternehmen ist es natürlich wichtig, das Design und den Inhalt nun im Rahmen der neuen Möglichkeiten zu optimieren. Daher habe ich hier mal sechs Tips zusammengestellt, die das Resultat einer „Eye Movement Study“ von SimpleUsability sind.

1) Die Informationen über das Unternehmen und die Geschichte sind wichtig

Die Studie förderte zutage, dass die meisten User vor allem generelle Informationen über das Unternehmen bekommen wollen. Oft wünschen die Besucher der Seite nicht zuerst über spezielle Angebote, Gewinnspiele oder ähnliches informiert zu werden, sondern möchten stattdessen zum Beispiel lieber erfahren, wann das Unternehmen gegründet wurde und wo es seinen Sitz hat.

2) Das Titelbild ist nicht so wichtig wie oft vermutet wird

Das Titelbild wird von den meisten Usern nicht wirklich beachtet, da es zumeist hauptsächlich als Werbefläche wahrgenommen wird, selbst wenn das Bild, wie zum Beispiel bei Pizza Hut, auf eine kreative Art und Weise mit dem Profilbild kombiniert wird.

Pizza Hut Brandpage

3) Die Timeline sollte immer aktuell sein

Regelmäßige News und Updates sind seit der Einführung der Timeline so wichtig wie noch nie. In der Studie von SimpleUsability haben die User die Timeline nur für ca. einen Monat zurückverfolgt.

4) Angepinnte Posts fallen den Besuchern nicht sofort ins Auge

Auch wenn eigentlich genau dieser Effekt beim Design intendiert war, fallen die angepinnten Posts einer Seite den Besuchern nicht sofort als besondere Nachrichten ins Auge. Sie werden eher genau so wie die anderen Posts wahrgenommen.

5) User achten vor allem auf die Marken-Interaktionen ihrer Freunde

Die Studie hat gezeigt, dass das „Gefällt mir“ eines Freundes die Benutzermeinung positiv beeinflusst, wenn dieser bereits vorher eher positiv auf die betreffende Marke eingestellt war. Hatte der Benutzer aber bereits eine negative Meinung zu dieser Marke, hat dies auch nicht dazu geführt, dass dieser den „Gefällt mir“- Button drückt. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig es mittlerweile ist, ein positives Bild der eigenen Marke zu vermitteln.

6) Apps werden bisher nur selten genutzt

Im Gegensatz zum Anschauen der Fotos einer Markenseite haben es die meisten User in der Studie nicht geschafft, richtig mit den zur Verfügung gestellten Apps zu interagieren.

Die Ergebnisse der Studie zeigen also insgesamt, dass das User-Verständnis des neuen Design und der neuen Möglichkeiten auf den Facebook-Pages bisher noch nicht sehr weit fortgeschritten ist. Zwar wird sich dieses natürlich ändern, wenn die User sich nach einer gewissen Zeit an die neuen Sachen gewöhnt haben. Aber für Unternehmen ist es trotzdem wichtig, ihre Seiten an die momentanen Bedürfnisse der User zu anzupassen.

Bis die Tage!

-Dominik

Weiterführende Links:

New Facebook Brand Pages: A first look at usability >> SimpleUsability

Facebook-Chronik: Eye-Tracking-Studie zeigt, wo User wirklich hinschauen >> t3n.de

Eye Movement Study Reveals Six Must-Know Things About Facebook Brand Pages >> ReadWriteWeb

Pinterests Einfluss im e-Commerce

Hallo zusammen!

Gerade habe ich von einer interessanten Umfrage gelesen. In dieser Umfrage wurden User (unter anderem) gefragt, ob sie schon einmal ein Produkt gekauft haben, nachdem sie es auf Pinterest gesehen haben.

Herausgekommen ist, dass 21% schon einmal ein Produkt gekauft haben, nachdem sie es in dem Social Network angepinnt gesehen hatten. Vornehmlich handelte es sich dabei um Lebensmittel, Deko und Kleidung.

Zwar muss erwähnt werden, dass es sich hierbei um eine Umfrage des Preisvergleichsportal PriceGabbler handelt und von den ca. 5000 Befragten nur 10% angaben, einen Pinterest-Account zu haben, aber nichtsdestotrotz lässt die Umfrage zumindest erahnen, welches Potential Pinterest für den e-Commerce hat. Denn schließlich ist Pinterest noch in der Beta-Phase und eine Einladung oder ein Eintrag auf der Warteliste ist vonnöten, um sich einen Account erstellen zu dürfen.

Was meint ihr? Wird Pinterest zu sehr gehypt oder gehört der Plattform die Zukunft im e-Commerce?

Bis die Tage!

-Dominik

Weiterführende Links:

Online Shoppers Say They Buy Things They Find on Pinterest >> All Things D

Pinterest >> Pinterest.com

Pinterest-Marketing: Jeder fünfte Nutzer hat schon ein gepinntes Produkt gekauft >> t3n.de

In 5 Schritten zum Social Media-Konzept

Hallo zusammen!

Gerade bin ich auf eine interessante Infografik gestoßen, die den Anstoß für diesen Beitrag gegeben hat.

Jedes Unternehmen, dass Social Media effektiv nutzen will, benötigt ein klares Konzept um in diesem Bereich wirklich erfolgreich zu sein. Man kann dabei grob 5 Phasen unterscheiden:

1)Recherche

In dieser Phase geht es vor allem darum herauszufinden, wie sich das Unternehmensumfeld (Wettbewerber, Kunden) in den verschiedenen Social Networks verhält. Nutzen die Kunden eher Twitter, Facebook oder Google+ ? Welchen Ansatz haben die Wettbewerber gewählt und wie erfolgreich ist dieser? Dies sind die Fragen, die sich hier stellen und die beantwortet sein sollten, bevor man in die zweite Phase eintritt.

2)Strategieformulierung

Hier sollte, basierend auf den Ergebnissen von Phase 1, die Markenpersönlichkeit definiert werden. Wie soll der Kunde angesprochen werden? Dies beginnt schon bei der Frage, ob man das „Du“ oder das „Sie“ verwendet, erstreckt sich aber auch auf Aspekte wie das generelle Design der Markenpräsenz (nüchtern/bunt, jugendlich/erwachsen etc.).

Außerdem sollte in dieser Phase überlegt werden, ob man in den Social Networks „normale Werbung“ schalten will oder ob man eher darauf setzt, die Markenpräsenz in das Netzwerk einzubetten und auf den daraus resultierenden Werbeeffekt zu setzen (eine Kombination ist hier natürlich auch möglich). Zu guter letzt sollte dann noch festgelegt werden, welche Kriterien zur Messung des Erfolgs des Social Media Auftritts begutachtet werden sollen (Seitenaufrufe? Kommentare im Blog? Teilnehmer an Gewinnspielen?).

3)Entwicklung

In Phase 3 geht es dann darum, die vorher formulierte Strategie in die Tat umzusetzen. Die verschiedenen Accounts und Präsenzen müssen angelegt werden (Twitter, Facebook, Google+, WordPress,Pinterest etc.), das Design muss angewandt werden und natürlich muss auch der spezifische Inhalt erstellt werden.

Zudem sollte man für diesen Inhalt auch einen Plan aufsetzen, damit den Usern mit Regelmäßigkeit neuer Inhalt geboten werden kann (z.B.: 3 neue Blogposts pro Woche, täglich eine Frage an die User auf der Facebook-Wall etc.).

4)Engagement

Nun geht es darum, die Accounts mit Leben zu füllen. Die verschiedenen Kanäle bzw. Accounts müssen sinnvoll miteinander verknüpft werden, Userfragen oder -kommentare müssen beantwortet werden, Kampagnen müssen gestartet bzw. weitergeführt werden und natürlich muss man genau darauf achten, wie der eigene Social Media-Auftritt bei den Usern ankommt. Hier empfiehlt sich zum Beispiel eine Google-Suche in Foren oder ählniches, so dass man auch die Kommentare ausserhalb der eigenen Accounts verfolgen und gegebenfalls darauf reagieren kann.

5)Erfolgsmessung

In der fünften und letzten Phase geht es dann schließlich darum, den Erfolg der eigenen Social Media-Strategie zu messen. Dabei greift man auf die in Phase 2 formulierten Kriterien zurück und kann so sehr gut ablesen, wie erfolgreich der eigene Auftritt ist. Ebenso kann man dadurch sehen, wo es noch Luft nach oben gibt.

Wie die unten stehende Infografik zeigt, sind die 5 Phasen teil eines Kreislaufs. Das heißt für ein Unternehmen natürlich: Nachdem Phase 5 abgeschlossen ist und man Erkenntnisse über den eigenen Social Media-Erfolg gesammelt hat gilt es, diese wieder in die Social Media-Strategie einfliessen zu lassen und zu den Kreislauf wieder von vorne zu beginnen.

Natürlich möchte ich euch zum Abschluß die erwähnte Infografik nicht vorenthalten:

JustSearchSEO.co.uk - The Social Media Process

Was meint ihr? Ist alles wichtige in Post und Infografik untergebracht oder gibt’s weitere Ideen?

Bis die Tage!

-Dominik

Social Media Neuigkeiten – Woche 12

Hallo zusammen!

Es ist mal wieder Zeit für die Social Media Neuigkeiten dieser Woche.  Dann legen wir doch direkt mal los!

„Social Reports“ von Google Analytics

Diese Woche hat Google die Social Reports eingeführt. Mit diesen Reports ist es möglich, die Businessdaten in den Social Networks noch genauer auszuwerten als vorher und zeigt die Performance der eigenen Profile auf einen Blick. Mehr dazu könnt ihr unten über den Link zu Social Media Examiner finden.

Pinterest führt neue Features für Profile ein

Pinterest hat vor kurzem ein paar Aspekte der Profile verändert. Seit neuestem gibt es ein Feld mit der Aufschrift „Repins from“.  Dort kann man dann sehen, von welchen 3 Personen man am meisten „gerepinnt“ hat und es werden Personen angezeigt, die ähnliches repinnen. Dieses Feature ist natürlich sehr nützlich, um neue Personen zu finden, die ähnliche „Pinteressen“ haben 😉

Google aktualisiert Algorithmus um zu viel SEO entgegen zu wirken

Google hat in dieser Woche seinen Algorithmus verändert. Ziel ist es, einer „Überoptimierung“ entgegenzuwirken, die die Suchergebnisse zu stark beeinflusst. Natürlich ist SEO immernoch möglich und auch anzuraten. Google rät, den Inhalt der Seiten für die eigene Zielgruppe zu optimieren und nicht zu exzessiver SEO zu greifen. Es geht also nun vor allem darum, das richtige Maß und die richtige Richtung bei der Optimierung zu finden.

Facebook aktualisiert die Fotoanzeige

Fotos, die bei Facebook hochgeladen werden, können ab sofort im Vollbild und ebenso der höchstmöglichen Auflösung angezeigt werden. Zwar konnten schon seit 2010 Fotos in HD-Qualität hochgeladen werden, aber die standardmäßige Anzeige von Fotos in der bestmöglich Qualität ist erst in dieser Woche neu hinzugekommen.

Tools – Likify

Diese Woche habe ich hier nur ein Tool im Angebot. Bei Likify handelt es sich um ein Tool, um Likes, Shares und ähnliches für „Offline-Produkte“ zu ermöglichen. Dazu muss man auf der Website http://www.likify.net einen „Likify-Code“ erstellen (ein normaler QR-Code). Anschließend bringt man diesen Code, den man z.B. als PNG-Datei herunterladen kann, auf dem fraglichen Produkt, einer Ladenfront oder einer Verpackung an. Wenn die User dann mit ihrem Smartphone den Code einscannen, können sie individuell vorgegebene Social Media-Aktionen durchführen (Liken, Teilen, etc.). Später ist es dann möglich, über Likify die Aktivitäten zu verfolgen, die auf diesem Code basieren. Weitere Informationen dazu findet Ihr natürlich auf der Likify-Homepage. Es klingt aber auf jeden Fall nach einer interessanten Möglichkeit, Produkte die eigentlich „offline“ sind auch online bekannter zu machen.

So, das war’s auch schon wieder für diese Woche. Unten findet ihr natürlich noch die weiterführenden Links!

Bis die Tage!

-Dominik

Weiterführende Links:

Google Analytics Social Report >> Social Media Examiner

Facebook mit neuer Fotoansicht >> t3n.de

likify >> likify.net

 

5 Dinge, die man beim twittern vermeiden sollte

Hallo zusammen!

Grade bin ich bei t3n.de auf eine interessante Studie gestoßen, die analysiert, welche Faktoren sich positiv und negativ auf die Glaubwürdigkeit von Tweets auswirken. Diese Studie wurde von Microsoft und der Carnegie Mellon University durchgeführt und ist hier komplett zu finden. Ich habe mich dazu entschieden, hier mal die 5 negativen Faktoren vorzustellen, die man im Sinne eines „Worst Practise“ beim twittern lieber vermeiden sollte:

1) Schlechte Grammatik und Fehler bei der Zeichensetzung

2) Das Profilbild ist das Twitter-Standardbild

3) Das Profilbild zeigt einen Avatar oder einen Cartoon

4) Der Autor des Tweets folgt vielen Nutzern, hat aber selbst sehr wenige Follower

5) Das Twitter-Profilbild ist ein Firmenlogo

Was haltet ihr von den 5 Faktoren? Ist alles abgedeckt oder habt ihr noch weitere entscheidende Faktoren?

Bis die Tage!

-Dominik

Weiterführende Links:

Twitter-Studie: Diese Faktoren machen deine Tweets glaubwürdig >> t3n.de

Tweeting is Believing? >> Studie von Microsoft und der Carnegie Mellon University

Social Media Neuigkeiten – Woche 11

Hallo zusammen!

Es ist mal wieder Zeit für die Social Media Neuigkeiten dieser Woche.

Facebook ändert die Event-Oberfläche

Facebook hat vor kurzem das Interface für die Erstellung von Veranstaltungen verändert. So sind Veranstaltungen nun viel einfacher zu erstellen und auf die Pinnwand der Events können nur noch diejenigen posten, die angegeben haben an der Veranstaltung teilzunehmen oder vielleicht teilzunehmen.

YouTube verändert seinen Algorithmus

YouTube hat in dieser Woche seinen Algorithmus verändert. Vorher waren die Vorschläge, die den Nutzern beim Ansehen eines Videos gemacht werden, davon abhängig, wie oft ein Video bereits angeklickt wurde. Nun ist dies davon abhängig,  welche Videos zu einer längeren Verweildauer der Nutzer auf YouTube beitragen.

Twitter kauft Posterous

Twitter hat die Bloggingplattform Posterous gekauft. Allgemein wird dies als Versuch von Twitter gesehen, sich eine nachhaltige Geschäftsbasis aufzubauen, da Twitter selbst bis auf die gesponsorten Tweets und die speziellen Firmenseiten  vergleichsweise noch recht wenig nachhaltige Einnahmen generiert.

Facebook integriert Werbung in deutschen Newsfeed

Auch deutsche Facebook-Nutzer bekommen nun in Ihrem Newsfeed Werbebeiträge gezeigt.  Die Werbung, die vorher als „gesponsorte Links“ in der rechten Spalte platziert war, fließt nun direkt in den Newsfeed der Nutzer mit ein.

 

Das war’s auch schon wieder für diese Woche. Bis die Tage!

-Dominik

 

Weiterführende Links:

Facebook Events Enhanced >> socialmediaexaminer.com

Facebook-Werbung jetzt auch in deutschen Newsfeeds >> t3n.de